Agnostic Front spielen am 26.7 in München

Agnostic Front sind wieder auf Tour und spielen u.a. am 26. Juli im Münchner Backstage. Der Eintritt ist frei, denn im Backstage findet das Free & Easy Festival statt. Los geht es um 20 Uhr. Ein Muss für jeden Hardcore Fan.

Die Band hat sich im Jahr 1982 in New York gegründet.  Ein großes Vorbild für die Jungs war die Band Youth Brigade. Das Debütalbum „Victim in Pain“ kam im Jahr 1984 raus. Es stellte den New York Hardcore Prototyp dar. Ein weiteres Album erschien 1986. Der Sound war mit Thrash Metal Elementen gemixt. Das Album löste einige Kontroversen aus, insbesondere wegen des Liedes „Public Assistance„. Der Song stammt aus der Feder von Peter Steele und äußerte sich negativ über das amerikanische Sozialleistungssystem. Weitere Texte enstanden von Billy Milano. Das Album verkaufte sich dennoch gut. Ab da waren Agnostic Front in der Szene bekannt. 1987 erschien „Liberty & Justice for…“ und war wieder stärker am Hardcore Punk orientiert. Am 21. Januar 1988 fand ein Konzert im bekannten New Yorker Live-Club CBGB statt. Dort wurde das erste Live-Album Live im CBGB mitgeschnitten.  Im Jahre 1990 folgte die erste Europtour. Ein weiteres Album erschien nach fünf Jahren „One Voice“ im Jahre 1992. Allerdings floppte das Album. Die Bandmitglieder wurden oft ausgewechselt. Erst im Jahr 1998 erschien ein neues Album „Something’s Gotta Give„, das Billy Milano produzierte. Kurz darauf folgte noch ein Album „Riot, Riot, Upstart“ im Jahr 1998. Es war sieben Jahre still um Agnostic Front, bis sie sich entschlossen im Jahr 2005 das Album „Another Voice“ rauszubringen. Die Band hatte kein Plattenlabel, erst später wurden sie von Nuclear Blast unter Vertrag genommen. 2006 wurde ein neues Livealbum unter dem Titel „Live at CBGB“ veröffentlicht. Es war keine Neuauflage obwohl das Album genauso heißt wie das aus dem Jahre 1998. 2011 erschien mit „My Life My Way“ ein neues Studioalbum der Band. Jetzt folgt eine Europa Tour mit einem Zwischenstop in München.

 

Tourdaten:

06.07. Brno – Faval (Czech Republic)

07.07. Vienna – Viper Room (Austria)

08.07. Gävele – Getaway Rock Festival (Sweden)

09.07. Copenhagen – The Rock (Denmark)

10.07. Hamburg – Logo (Germany)

11.07. Stuttgart – Uni (Germany)
+ FIRST BLOOD

12.07. Zizers – Event Stage (Switzerland)
+ RENO DIVORCE + FIRST BLOOD

13.07. Freiburg – Atlantic (Germany)

14.07. Friedewald – Festhalle (Germany)
+ FIRST BLOOD

15.07. Köln – Underground (Germany)

16.07. Dour – Dour Festival (Belgium)

17.07. Norwich – Arts Centre (Great Britain)

18.07. Manchester – Moho Live (Great Britain)

19.07. Dublin – Whelans (Great Britain)

20.07. London – Underworld (Great Britain)

21.07. Paris – La Maroquinerie (France)

22.07. Vroomshoop – Poppodium Het Front (Netherlands)
+ ALL FOR NOTHING

23.07. Schloss Holte – Serengeti Festival (Germany)

24.07. Helsinki – Tuska Open Air Festival (Finland)

25.07. Ulm – Beteigeuze (Germany)

26.07. München – Free and Easy Festival @ Backstage (Germany)

27.07. Aachen – Musikbunker (Germany)

28.07. Oberpullendorf – Marquee (Austria)

29.07. Dieburg – Traffic Jam Festival (Germany)

30.07. Sarntheim – Rock in Dusty Valley (Italy)


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