Free Tickets: The White Dukes rocken den Bassy Club Berlin

The White Dukes Berlin
Am 28. Juni 2016 spielen „The White Dukes“ im Bassy Club in Berlin und geben euch einen exklusiven Einblick in ihre neuen Songs.
Aber wer sind die White Dukes überhaupt?  Hier mal die wichtigsten Fakts zu den drei Wahlberlinern:

Ein kurzer Blick auf die drei Dukes in ihrem Erscheinungsbild aus Samtjacketts, hautengen Jeans und langem, lockigem Haar lässt einen doch schnell wundern, ob man nicht irgendwie in die Royal Albert Hall ca. 1970 zurück versetzt wurde. Während das Image von The White Dukes eine Mes- sage kommuniziert, die unmissverständlich klar erscheint, bleibt sicher, dass hinter dieser Band vieles mehr steckt, als die Erfüllung einer Rockstar-Rolle oder billiger Klischees. The White Dukes setzen einen vom Erbe des Hard Rock und Rythm & Blues durchdrungenen Sound fort. Mit ihren Einflüssen von Vorbildern wie Stevie Ray Vaughan, Jimi Hendrix oder Led Zeppelin folgt die Crew ihrer Muse in die Tiefen des klassischen Blues, um mit ihrem ganz eigenen Stil aus wildem und elektrisierenden Rock’n Roll die Welt zu erobern. Sänger und Gitarrist Adrian Dehn und Schlagzeuger Leo Vaessen begannen bereits im Kindesalter zusammen zu spielen und wussten von Beginn an, dass sie etwas Besonderes verbindet. Auf ihrer Suche nach einem Bas- sisten fand die Band schließlich das fehlende Teil des Puzzles in Oskar Pursche. Er rundet das Konglomerat ab und manifestiert es als ein Power-Trio, dessen Sound seiner dreifachen Größe tragfähig ist.

The White Dukes Berlin Bassy Club KBK

Auf der Bühne verschmelzen sie zu einer Naturgewalt, die größer ist, als sie selbst. Das Debutalbum soll schon 2016 erscheinen und ein Statement abliefern, welches zugleich konsequent aber auch prägnant ist. Die Platte ist ebenso eine Demonstration des Songwritings, wie sie auch eine Verbildlichung virtuoser Performance ist. Dehns ausdrucksstarke Stimme überzeugt mit Blues inspirierten Vocals, während Pursches schwere Bässe mit Vaessens dynamisch kraftvollem Spiel grooven. The White Dukes erkunden diverse Territorien in einer weiten Ausdehnung des Rock und Blues. Die daraus resultierende Mischung stellt einen Meilenstein für die Band dar, die gerade ihre erste Veröffentlichung enthüllt. Im Gespräch mit den Jungs wird schnell klar, dass es ihnen unabhängig von der allgemeinen Stigmatisierung von Rock-Musikern nicht um Sex, Ruhm, Drogen oder Geld geht – die Kunst ist das Ziel. Musik. Während sie mehr anstreben, als die Verkörperung eines Images, würde jedes Bandmitglied de- mütig behaupten, dass The White Dukes einzig und allein im Kontext ihres Kollektivs funktionieren können.

Was die Fans erwarten wird, fasst der Drummer Leo Vaessen folgendermaßen zusammen: „Eine lange Nacht, gefüllt mit einer menge Rock’n Roll. Sex und Drogen sind ebenfalls erwünscht.“


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