Silvio d’Anza im Duett mit Dunja Rajter im Abbey Road Institute Studio

Da trafen sich zwei Gesangs-Ikonen mit kroatischen Wurzeln in den Abbey Road Institute Studios in Frankfurt. Was dabei herauskam ist ein für Schlager-Freunde herzerwärmendes Duett, das schon bald seine Premiere feiern soll. Burning-Music durfte die Aufnahmen sowie den spontanen Presse-Termin der beiden Künstler begleiten. Der komplette Bericht folgt schon bald bei RTL-Hessen. „Für die Liebe würde ich alles tun“ heißt einer der Songs der beiden. Das Lied ist im Original ein kroatischer Gassenhauer und wurde für das Duett ins Deutsche übersetzt. Bei der Aufnahme-Session durften übrigens zwei Studenten des Abbey Road Institutes am Mischpult mitwirken, natürlich unter den Augen von Institutsleiter und Engineer Ulli Schiller, der seinen Schützlingen mit Rat und Tat zur Seite stand.

Für Silvio d’Anza war diese musikalische Begegnung ein ganz besonderes Ereignis, denn bei dieser Gelegenheit konnte er das ganze technische Arsenal des Abbey Road Institutes nutzen, darunter auch sein absolutes Highlight-Mikrofon, das „Telefunken ELA 251“. Stolzer Preis von rund 17.000 EUR und die absolute Geheimwaffe großer Tenöre und Rocklegenden. Auch Sängerin Dunja Rajter war vom Ambiente der Studios auf der Hanauer-Landstraße in Frankfurt sehr begeistert. Rajter veröffentlichte kürzlich ihre Autobiographie. Auf ihrer Promo-Tour möchte sie nicht nur aus ihrem Buch vorlesen, sondern an einigen Passagen auch gleich den passenden Song dazu performen. Seit langer Zeit hatte sie zudem schon den Wunsch einen Song mit Silvio aufzunehmen. „Silvio ist nicht nur einer der besten Sänger, die ich kenne, er ist dazu noch ein wunderschöner Mann.“, schwärmte Rajter im Interview.

Aber auch Silvio d’Anza hat noch weitere große musikalische Projekte geplant und arbeitet zurzeit an seinem neuen Schlager-Album, das noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll. Die Aufnahmesession beider Künstler im Abbey Road Institute Frankfurt wurde übrigens über Manager und Songwriter Patrick Kronenberger, in die Wege geleitet. Weitere Projekte sollen folgen.

(c) Fotos: Burning-Music.de

 

 


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