Nutten, Koks und frische Erdbeeren – Die Erfolgsstory nähert sich dem Finale

Bereits 2015 gingen Mary Roos und der Kabarettist Wolfgang Trepper auf “Läster-Tour” mit dem verheißungsvollen Titel “Nutten, Koks und frische Erdbeeren”.

Dass dieses Programm so einen überragenden Erfolg haben würde, damit haben wohl beide niemals gerechnet. Es gewährt einen Blick auf die bezaubernde Mary Roos und ihr Leben als Sängerin voller Erinnerungen, Anekdoten und jeder Menge spitzem Humor.

Wir waren schon so oft vor Ort und können dieses Programm mit größtem Unterhaltungswert einfach nur jedem ans Herz legen, der den Schlager liebt und die Art, wie Wolfgang Trepper den Schlager liebevoll aufs Korn nimmt – es macht nahezu süchtig, weil kein Abend dem anderen gleicht!

Und umso mehr überkommt uns nun die Wehmut, denn am 9. November heißt es zum letzten Mal Vorhang auf für das beste „K.0.-Duo“ seit den Klitschkos,aber wer weiß..vielleicht gibt es ja doch noch die ein oder andere Zugabe in naher Zukunft, denn Frau Roos möchte ja laut ihrem letzten Album „nur“ noch Zugaben geben und ist zudem gerne „Unvernünftig“ im positiven Sinne. Für alle, die am 9. November nicht beim Finale in Duisnburg nicht dabei sein können, da es wieder einmal „AUSVERKAUFT“ heißt hier die Geschichte in einer Zusammenfassung:

Wer kennt sie nicht, die gute alte Hitparadenzeit, die Disco mit Ilja Richter, Heck, Holm, Brink, Heino, Howard und wie sie alle heißen, diese Texte wie “Es fährt ein Zug nach Nirgendwo”, “Deine Spuren im Sand”, “Mendocino” oder ähnliche – eben manchmal sinnentleerte Texte, wenn es nach Trepper geht. Jedoch muss man den Schlagerexperten mit der spitzen Zunge stets mit einem Augenzwinkern begegnen, denn auf die zauberhafte Mary Roos, die sich ja gerne als “schrille Alte” im positiven Sinne bezeichnet, lässt er nichts kommen.

Also ein absolutes MUSS für alle, die den deutschen Schlager lieben und Mary Roos in vielen musikalischen Facetten erleben wollen, und ebenso für diejenigen, die ihn gerne zerlegen möchten und sich mit Trepper darüber freuen, wie er dieses meistert.

Fotocredit: Thorsten Jander


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