
Nashville, 26. Juni 2026 – Der preisgekrönte Singer-Songwriter Skip Ewing meldet sich mit einem brandneuen Song zurück: „Play On” ist ab sofort erhältlich und entstammt seinem mit Spannung erwarteten Album DRAGONFLY, das im Herbst erscheinen soll.
„Play On” ist kein gemütliches Country-Liedchen. Der Track kommt als treibende Mischung aus Rock und Bluegrass daher, mit einer schnörkellosen Stimme und Texten, die keinen Zweifel lassen: Ewing weiß, wovon er singt. Das Lied handelt vom rauen Alltag im Musikbusiness – von Rückschlägen, falschen Freunden und dem eisernen Willen, trotzdem weiterzumachen.
Ewing selbst bringt es auf den Punkt: Wer in der Musikbranche reüssieren will, braucht neben Talent vor allem Zähigkeit, Selbstvertrauen und ein dickes Fell. Vor dem Erfolg lauern Ego-Probleme und Hindernisse – und danach wird es oft schwerer, echte Freunde von Opportunisten zu unterscheiden. Wer trotzdem weitermacht: Play on.
Das Album DRAGONFLY entsteht gemeinsam mit zwei klangvollen Namen: F. Reid Shippen, fünffacher GRAMMY-Gewinner (u. a. Kenny Chesney, Dierks Bentley), und Gitarrenlegende Bryan Sutton, dreifacher GRAMMY-Preisträger (u. a. Tim McGraw, Blake Shelton). Bereits veröffentlichte Vorab-Singles sind „Stronger Where You’re Broken” feat. Mae Estes, „Me & God and a Fishing Pole” (aktuell auf der CDXTRACtion True Indie Country Chart in den Top 10) sowie „I Want It All”, das mehrere Wochen die Nummer-1-Position hielt.
Wer ist Skip Ewing? Der in Nashville ansässige Songwriter hat über Jahrzehnte hinweg elf Nummer-1-Credits als Autor vorzuweisen, darunter Randy Travis’ „If I Didn’t Have You” sowie den NSAI Song of the Year von Clint Black. Seine Songs wurden unter anderem von George Strait, Keith Urban, Willie Nelson, Shania Twain und zuletzt Lainey Wilson aufgenommen. Nach einer Phase auf einer Ranch nahe dem Yellowstone-Nationalpark – wo er sich der Natur und der Pferdepflege widmete – ist Ewing seit einigen Jahren wieder aktiv im Studio und auf der Bühne, mit Auftritten u. a. bei der Grand Ole Opry und im Country Music Hall of Fame & Museum.
Photo Credit: Linda Gordon