Echter Sänger im Duett mit KI Artist Mira Hartmann – Und vielleicht


Sowas gab es noch nie! Ein echtes Duett zwischen einer Romanfigur und einem echten Musiker! Patrick Kronenberger ist ein musikalischer Geniestreich gelungen und präsentiert mit “und vielleicht” einen emotionalen Pop-Country Track mit Deutschem Text. Maßgeschneidert und komponiert für und Mira Hartmann, die ihr aus Kronenbergers Debütroman “Wenn die Zwiebel weint” kennt.

Diesen und 10 weitere Songs finden sich auf dem offiziellen Soundtrack zu dem Musikroman, der die Geschichte von “Phayu Hartmann”, einem gescheiterten One Hit Wonder erzählt.

Doch wie kam es zu diesem außergewöhnlichen Duett von Patrick Kronenberger und “Mira Hartmann” ?

“Nun ja, ich hätte den Song ja auch gerne mit einer echten Sängerin im Duett gesungen, doch die haben mir alle absagen erteilt.”

Kronenberger der bekanntermaßen ein Fan von Taten ist, hat das literarische Ende seines Buches um einen “Bonustrack” erweitert und lässt Fiktion mit Realität verschmelzen. Der Song ist eine intensive und emotionale Power-Rock-Ballade und erzählt von einem “letzten Versuch” und zielt damit auf das Ende einer Beziehung an, dem weitermachen und dem nach vorne blicken.

Das Duett ist eine echte Sensation! Denn, kein anderer (deutschsprachiger) Künstler vor ihm hat je einen Song mit einem KI Artist geschweige denn einer Romanfigur performt.

“Ich liebe es einfach, ungewöhnliche Wege zu gehen. Und während die halbe Musikbranche auf die KI schimpft, nutze ich die Tools, um Kreativität und Kunst auf ein neues Level zu bringen – und wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit”,

so Kronenberger, der den umumkehrbaren Wandel schon vorhersagte, als dieser noch von den großen Musikonzernen belächelt wurde.

Veröffentlicht wurde “und vielleicht” über K’ENT Records, dem Label von K’ENT Media.

Das Buch könnt ihr ab sofort auch in allen Buchhandlungen und natürlich auch bei Amazon erwerben. In ausgewählten Thalia-Filialen wird es sogar kleine Meet and Greets geben, verrät der Autor und Musiker.

(c)Foto: K’ENT Records